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Zu den Windlingen
Sie sehen wie normale Menschen aus, sind aber eins mit dem Wind und besitzen manche Adlerhafte Charakterzüge. Sie sind meist an ihren Augen zu erkennen, da eine solche Augenfarbe ja doch recht selten ist.
Meist halten sie sich dort auf, wo es windig ist, also eher selten in Wäldern sondern oft in den Bergen, wo sie oft stundenlang stehen, und eins mit dem Wind werden.
Sie haben eine eigene Sprache, es klingt wie das Rauschen des Windes, und doch hört man bei genauerem hinhören einzelne Worte heraus. Doch diese Sprache kann beim besten Willen nur von Windlingen gesprochen werden.
Spricht ein Windling in einer anderen Sprache als in seiner Muttersprache, versteht man ihn zwar recht gut, doch klingen seine Worte oft eher gehaucht, auch wenn er laut und deutlich spricht, ebenso betont er manche Wörter anders, so, wie es in einer Sprache gemacht wird (Bei dreisilbigen Wörtern wird zum Beispiel prinzipiell immer die zweite betont). Das "s" zischen sie leicht, sodass es generell wie ein „ß“ klingt, und alles in allem sprechen sie viel schneller als gewöhnliche Menschen, da sie dies in ihrer Sprache gewohnt sind.
Im Grunde haben sich die Windlinge seit Anbeginn ihrer Existenz auf das Kämpfen spezialisiert - ihre Waffen, meist Einhänder, sind leicht und schnell zu führen. So sind auch ihre Kampftechniken: Im Kampf mit einem Windling sind meist zwei schnelle, wirbelnde Klingen in eleganten Bewegungen geschwungen zu sehen, was ihnen einen klaren Vorteil verschafft: Viele Gegner sind nicht schnell genug, ihre präzisen Schläge zu parieren.
Wenn man mehr über die Mythologie der Windlinge wissen will, sollte man sich ungefähr an die keltische Mythologie halten, an die diese angelehnt ist.
Des weiteren sind die Windlinge ein recht munteres, gastfreundliches Volk, das eigentlich immer die Nähe zum Rest der Sippe sucht - fast jeden Abend kommen alle Mitglieder einer Sippe zusammen, verbringen einen munteren Abend mit schnellen, wirbelnden Tänzen und wilder, stimmungsvoller Musik - alles in allem kann man also sagen, dass beinahe jeder Windling, auch Lleyn (wenn er auf den ersten Blick auch nicht so scheint) voll und ganz ihren Urvater, den Wind verkörpern und ausleben, mit jedem Augenblick ihres Lebens.
Leben tun die Windling in Sippenverbänden, (wie vielelicht shcon rauszulesen war ), das heißt, sie leben praktisch mit mehreren Generationen zusammen, wobei alles von Jung bis Alt vorkommen kann…Dabei müssen sie nicht zwangsläufig miteinander verwandt sein, aber meist sind die Mitglieder einer Sippe schon um dreiundvierzig Ecken miteinander verwandt oder so…(^^)
Aussehen
Er hat wildes, schwarzes Haar, welches ihm bis zu den Schultern geht. Seine Augen sind von einem wölfischen Bernsteinton. Er ist normalgroß, sieht sehr gut aus und beherrscht es meisterhaft, wie ein normaler Mensch auszusehen - rein äußerlich her, ist da auch kein großer Unterschied . Doch seine seltsamen Augen beweisen etwas anderes, denn sie sind auf seltsame Art und Weise immer in Bewegung, nicht dass er andauernd um sich sieht, sondern es ist, als ob der Wind ständig durch seine Bernsteinfarbenen Augen wehe - meint also, während die eine Stele stetig von hellbraun zu honiggold wechselt, verändert sich die andere von einem eher dunklen in einen sehr hellen Ton.
Kurz zu seinem Gesicht: Seine Augen sitzen recht tief in ihren Höhlen, darüber wölben sich sehr bewegliche Augenbrauen, die nicht sonderlich schmal sind, aber gerade so schmal, dass sie nicht zu buschig aussehen, und ihm ein gutmütiges Aussehen verleihen, da sie meist ein wenig erhoben sind. Die Nase des Windlings ist ein wenig spitz, wirkt aber noch nicht allzu hakennasig, eigentlich geht es noch, aber es gibt durchaus hübschere Nasen – aber Nasen sind ohnehin immer solche Dinger, die nie ins Gesicht passen
Die Unterlippe seines Mundes ist etwas voller als die Unterlippe, insgesamt könnte man seinen Mund vielleicht so beschreiben, als hätte jemand von seiner Nase aus ein wenig in die Mitte seiner Oberlippe gestochen, sodass dort eine kleine Einbuchtung ist, die sich auch auf die Unterlippe auswirkt…Kompliziert, aber nicht besser zu Beschreiben
Wenn Lleyn lächelt, ohne seine Zähne zu zeigen, bilden sich [natürlich…] Lachfalten, die sein Gesicht nochmal freundlicher wirken lassen, sodass er insgesamt wirklich liebenswert aussieht. Lächelt er etwas mehr, kommen schnell seine schönen weißen Zähne zum Vorschein, wobei der Blick aber gleich auf seine Eckzähne gelenkt werden, die ein wenig länger und eine Spur spitzer sind, als der Rest. Teilweise sieht man die untere Spitze auch schon beim Nicht-Zahn-Lächeln (xD). Sieht man sie ganz, verleiht ihm das ganze einen etwas raubtierhaften Ausdruck, auch wenn es sich ganz offenbar um ein gutmütiges Raubtier handelt…
Allgemein ist seine Gesichtsform etwas länglich und Oval, wobei sein Kinn allerdings ein wenig zu spitz für ein Oval ist
Er trägt meist dunkle Sachen, doch oft auch ein einfaches weißes Hemd. Schuhe trägt er selten, da er meist barfuß läuft, nur selten sieht man bei ihm leichte Ledersandalen. Immer hängt ihm ein Lederband um den Hals, am welchem ein kleiner Holzanhänger baumelt, den jeder Windling als eine Art Talisman bei sich trägt: Ein Adler, das Symbol der Windlinge.
Aber auch andere Symbole der Mythologie der Windlinge sind bei ihm zu finden: Am linken Ringfinger trägt er einen Silberring, zwei ineinander vershclungene, geflügelte Schlangen zeigt, die sich um seinen Finger winden und für den ewigen Kampf zwischen Gut und Böse stehen. Des weiteren trägt er um seinen rechten Fuß ein Lederband, an dem ebenfalls ein silberner Anhänger baumelt - Ein Einhorn, welches bei seinem Volk schon immer ehrfürchtig respektiert wurde und für Reinheit steht.
Charakter
Lleyn ist ein eher ruhiger, und sehr verträumter Charaktertyp. Oft sitzt er einfach nur da und denkt nach, er spinnt sich seine eigene Geschichte. Wenn man mit ihm redet vertritt er selbstbewusst seine Meinung, nur kommt eben dieses Selbstbewusste bei ihm oft nicht wirklich zum Ausdruck. Das kommt daher, dass er selten laut spricht, meist ist seine Stimme gesenkt, sodass ein Mensch, sollte Lleyn in der Menschensprache sprechen, genau hinhören muss. Denn durch die ohnehin leicht gewisperte Wirkung der Menschensprache aus dem Munde eines Windlings klingen Lleyns Worte fast nur wie ein Windhauch, leise und schnell gesprochen, doch so, dass man ihn verstehen könnte - wenn, wie gesagt, genau hinhört. Das macht auch seinen Charakter sehr stark aus, wie gesagt. Seine Meinung bringt er in Diskussionen meist indirekt ein, er spricht sie nicht direkt aus, sondern man muss eher zwischen den Zeilen lesen. Wenn er eine Entscheidung trifft, ist er unverwüstlich und nicht davon abzubringen, wenn er sich mit jemandem streitet wird seine Stimme ein wenig lauter, doch fängt er dann oft an, zu zischen, was die Worte wiederum leicht verschwimmen lässt. Das alles läuft darauf hinaus, dass viele Leute seiner Gesellschaft überdrüssig werden, und er allein wieter zieht, er ist im Grunde der typische Einzelgänger.
Andererseits ist er aber auch eine sehr selbstlose Person, er ist selten egoistisch und denkt meist zuerst an jene, die ihm wichtig sind. Welche Opfer er dabei bringen muss, ist eher nebensächlich.
Auch ist Lleyn jemand, der von grundauf ehrlich ist – wenn er etwas sagt, dann hält er sich auch daran. Wenn er einmal jemanden liebt, dann liebt er diesen Jemand bis in die Ewigkeit, und würd eher sterben, als Treulosigkeit zu zeigen. Selbst wenn dieser Jemand ihn verlässt, aus welchem Grund auch immer – so er nicht einen trifftigen Grund für gegenteiliges Handeln hat, wird er trotzdem weiter zu dem stehen, was er gesagt hat – denn ganz gleich, was man über ihn sagen will, aber er trifft Entscheidungen, die wichtiger als die meisten andern sind, nicht leichtfertig.
Allerdings gibt es einen Bereich seines Lebens, in dem seine generellen Prinzipien leicht überschattet werden – den Kampf. Er lernte schon sobald er stark genug war, das Schwert zu halten, damit umzugehen und hatte gute Kämpfer als Lehrmeister. Der Kampf hat sich zu seiner Leidenschaft entwickelt und aus ihm ist ein nahezu perfekter Kämpfer geworden – nur ist auch der Nachtiel entstanden, dass er im Kampf, solange er sich nur genug darin hineinsteigert, eine Art Raserei entwickelt, und ohne Rücksicht auf Verluste draufloshaut, so es denn ein ernstgemeinter Kampf ist. Dann ist er nicht ansprechbar und auch kaum noch zu halten, wahrsheinlich würde er dann bis zum Tod kämpfen – ob nun seiner, oder der des Gegners sei dahingestellt, aber es gibt nunmal nicht so viele Leute, die ihn mit Sicherheit schlagen könnten.
Eigenschaften
Er kann sich, wie alle seiner Rasse, nach belieben in einen Adler verwandeln, welcher laut den Windlingen den Wind verkörpert.
Kämpfen kann er wahrlich wie der Teufel, da man unter seinesgleichen eine extra aufs Kämpfen ausgerichtete Ausbildung erhält - immerhin sind die Windlinge für ihre Waffenschmiedekunst bekannt...
So hat Lleyn vor allem das Kämpfen mit zwei Einhändern für sich entdeckt, im Fernkampf geht er recht geschickt mit Pfeil und Bogen um, wobei er sich mit Wuchtwaffen aber nur mäßig gut anstellt.
In Sachen Magie kann man bei ihm nicht wirklich was sagen, da nicht vorhanden – wenn man mal von seiner Affinität zum Wind absieht, aber man kann hier nicht wirklich sagen, dass er den Wind beherrschen oder kontrollieren kann, denn kein Windling würde es sich je anmaßen, den Wind, der über sie alle bestimmen könnte, beherrschen zu wollen. Das stünde ohnehin nicht in ihrer Macht. Aber der Wind ist in ihren Augen ein freies Wesen, das niemand unter Kontrolle haben kann und sollte – so ist der Wind generell immer auf ihrer Seite, und Lleyn kann durchaus einen kleinen Windstoß verursachen, aber mehr auch nicht mehr…Allerdings kann es in Kämpfen dennoch vorkommen, dass der Gegner nicht nur mit Lleyn, sondenr auch mit einigen Attacken des Windes zu kämpfen hat, auch wenn der Windling das nicht beabsichtigt…
Waffen
Lleyns Waffen sind die für seine Rasse typischen zwei Einhänder, mit denen er meist zugleich kämpft. Es handelt sich bei diesen um zwei lange, leichte und schnelle Schwerter mit nur einer Klinge. Die Griffe sind mit eine dunklen Lederband umwickelt, damit die Hand beim Halten nicht aufscheuert – was bei den schnell ausgeführten Schlägen durchaus passieren kann.
In die Scheide ist jeweils ein Spruch eingraviert, in einer verschlungenen, kursiven aber noch weitesgehend lesbaren Schrift. Der Spruch des einen Schwertes lautet:
Oh, Eryr, i ryddid hedfana!
[Der zweite folgte, sobald ich diesen ins walisische übersetzt hab >.<]
Zum Stechen sind die beiden Schwerter nicht gerade ausgerichtet, da sie zwar durchaus eine Spitze, aber diese dank der geschwungenen Form der Scheide nicht in dem Winkel angebracht ist, als dass man gut damit zustechen könnte.
An der Klinge des Schwertes, das er links führt und zugleich auch seine offensivere Waffe ist, befinden sich an zwei Stellen kleine Widerhaken – sie sind nicht sonderlich groß, um das Schwert nicht unnötig martialisch wirken zu lassen, aber sie können durchaus recht wirkungsvoll eingesetzt werden, wenn man weiß wie. Aber da die typische Kampfart der Windlinge, an die Lleyn sich auch hält, eher aus Schwertstrichen besteht, und die Klinge nur selten in den Körper des Gegners gerammt wird…
Auf der Seite der Scheide, die nicht mit einer Klinge versehen ist, findet sich eine weitere, elegante Gravur, die, aus mehreren elegant geschwungenen Schnörkeln besteht. Diese findet sich auf beiden Schwertern.
Kampfstil
Ich denke, hier kann ich mich kürzer halten, da ich das ganze weiter oben schon mehrmals hab einfließen lassen…
Wie gesagt bevorzugt er die Variante, den Kampf mit sehr schnellen, präzisen Schlägen und Schwertstreichen auszutragen, wobei er sein rechtes Schwert mehr zur Parade nutzt, während er mit dem Linken angreift – was daher kommt, dass er Linkshänder ist…
Allgemein ist sein Kampfstil sehr aggressiv, somit kann man also schlecht von einem defensiven Stil sprechen. Er nutzt sein Können dazu aus, seinen Gegner mit sehr scnell aufeinander folgenden Schlägen niederzustrecken, wobei er auch manchmal, so es risikofrei ist, seine rechte Hand ebenfalls dazu nutzt, anzugreifen.
Auch weicht er gerne aus, und pariert eher selten mit seinem Schwert, da er dieses eiegntlich auch lieber zum Angriff benutzt – aber manchmal lässt sich eine Parade nicht umgehen…
Es kann zwischendurch auch mal vorkommen, dass er als eine Art Ausweichmanöver die Gestalt eines Adlers annimt, um dem gegnerischen Schlag zu entfliehen. Dann kann es vorkommen, dass er kurzzeitig in Form von Klauen- und Schnabehieben angreift, aber da er somit sehr leicht verletzbar ist, zieht er es vor, sich so schnell wie möglich zurückzuverwandeln.
Schwächen
Lleyns wahrscheinlich größte Schwäche ist seine enorme Nachgiebigkeit und Gutmütigkeit – da er immer auf das Gute vertraut, fast immer vergibt, und viel zu wenig an sich selbst denkt, kann es schnell passieren, dass er irgendwann in seinem Glauben sehr enttäuscht wird, was ihn dann emotional meist ziemlich angreift. Aber selbst dann unterdrückt er seine Gefühle meist noch, um niemanden zu verletzen, und so kann es kommen, dass sich nach und nach alles in ihm staut und irgendwann ganz unkontrolliert herausbricht – und dann mit aller Kraft, sodass Lleyn beinahe schon in die Luft fliegt…Das ist dann meist so ziemlich der einzige Augenblick, in dem man ihn sehr fluchen hört, ebenso wie man teilweise derartige Beleidigungen an den Kopf geschmissen bekommt, von denen man wahrscheinlich nie gedacht hat, dass sie im Vokabular des Windlings vorhanden sind…Obwohl, eigentlich identifiziert man die wenigsten Beleidigungen als solche, da er vornehmlich in seiner Muttersprache flucht, da er mit Flüchen in andere Sprachen nicht vertraut ist.
Seine Schwäche im Kampf bezieht sich vor allem auf eine Verwandlung in den Adler – wie oben genannt ist er dann leicht verletzbar und vermeidet es darum lieber, sich zu verwandeln.
Was man ebenfalls zu seinen Schwächen oder in diesem Fall besser Nachtielen zählen darf, ist sein starker Akzent, dank dem man ihn meist nur schwer versteht, vor allem dann, wenn Emotionen Wie Wut oder Verbitterung enthalten sind, oder er flüstert.
Auch beherrscht er weitesgehend keine Magie, bis auf oben genannte Fähigkeit bezogen auf den Wind…
Wirklich brauchbar ist er, wenn man jetzt zum Thema Kampf zurückkommt, eigentlich nur wirklich im Nahkampf mit Schwertern – da er zwar recht gut mit Pfeil und Bogen umgehen kann, aber es bei ihm effektiver ist, ihm zwei Schwerter in die Hand zu drücken.
Stärken
Andererseits besitzt er aber auch viele Stärken, wovon sein Talent im Kampf deifinitiv an erster Stelle steht – er ist ein wirklich nahezu perfekter Krieger, auch wenn man das von seinem Charakter her vielleicht nicht denken mag. Aber das Kämpfen ist praktisch seine geheime Leidenschaft, der er schon seit er dazu fähig war, sein Leben gewidmet hat – er hatte ja auch sonst nichts zu tun.
Außerdem kann seine Gutmütigkeit, Freundlichkeit und die Tatsache, dass er ein sehr leiebvoller Windling ist, auch von großem Vorteil sein, ebenso wie es eine seiner Schwächen ist. Man könnte fast schon sagen, er ist zu gut für diese Welt – daher kommt es auch, dass man sich generell gut mit ihm versteht [*hüstel* Nich in bezug auf die Sprache, ne…] und eigentlich ist es ein Wunder, dass er sich bisher noch Single geblieben ist – aber wer weiß
Familie
Er hat, natürlich, seine Eltern – seine Mutter, Sian, ist eine sehr liebevolle und gütige Person gewesen, wovon er sich auch mehrere Charakterzüge abgeguckt hat . Sie verfasst sehr gerne Lieder von meist langsamer, tragender Melodie, die Lleyn schon immer vergöttert hatte, doch eigentlich übt sie keinen direkten Beruf aus, sondenr widmete sich stets ihrer Familie. Sein Vater, Emrys, hingegen ist ein sehr angesehener Krieger, von dem Lleyn wiederum seine Leidenschaft zum Kampf hat – ebenso wie seine Fähigkeiten. Sein Vater zog ihn schon von Kleinauf zum Kämpfer heran, in der Hoffnung, Lleyn würde später, wenn das Land der Windlinge in Gefahr sein würde, dieses verteidigen. Bisher ist es noch nie dazu gekommen, und sollte es irgendwann soweit sein, weiß er noch nicht, ob er tatsächlich in den Krieg ziehen sollte.
Des weiteren besitzt er einen älteren Bruder, Nidian, 24, der schon glücklich verlobt mit einem Windlingsmädchen ist, und vorhat, nachdem er dieses geheiratet hat, die Leidenschaft seiner Mutter aufzugreifen und als Nomade [mit Frau, versteht sich] die alten Legenden und Geschichten unter den Sippen der Windlinge zu verbreiten, da dies nur noch wenige tun. Zuletzt ist da noch Lleyns kleine Schwester, Lowri, 5, der kleine Sonnenschein der Familie. Lleyn verbringt die meiste Zeit, die er nicht bei seinen Schwertern ist, mit ihr, die beiden sind beinahe unzertrennlich. Lleyn war schon immer derjenige, der sich um die Kleine gekümmert hat, und so kann man sagen, die beiden gehen durch Dick und Dünn.
Vergangenheit
Lleyn wuchs weitesgehend normal auf, jedenfalls für einen Windling.
Schon früh begann er, wieviele Jungen, sich mit den anderen mit Holzstöcken zu bekämpfen, die die Schwerter simulieren sollten, da ein richtiges Schwert ja nun etwas gefährlich und zu schwer für einen kleinen Jungwn ist….; )
Aber er bewies dabei schon ein für einen so kleinen Jungen großes Talent, weshalb sein Vater ihn bald beiseite nahm, um ihm das ganze richtig beizubringen. Wie erwartet entpuppte der Kleine sich als großes Talent und begann sobald er mit den richtigen Schwertern zurecht kam allein weiterzutrainieren. Schließlich widmete er seine meiste Freizeit, die recht großzügig beschnitten war, dem Traum, einmal ein berühmter krieger zu werden. Damals war er noch nicht allzu alt, und wie ebenfalls zu erwarten war, stellte sich dieser Traum als Kindertraum heraus und Lleyn ließ bald davon ab. Jetzt trainierte er nur noch, weil der Kampf zu seiner größten Leidenschaft geworden war – in seiner Sippe scherzte man schon, ob er sein Schwert sogar über den Wind stellte, aber jeder wusste, dass dem nicht so war.
Nach und nach wurde er also älter und auch attraktiver und somit interessanter fürs andere Geschlecht. Nur schien er sich nicht für eben dieses nicht sonderlich zu interessieren – er reagierte nicht abweisend, oder kühl, aber er lehnte jede auf seine sanfte Art und Weise ab – denn wenn er auch selten an sich dachte, an irgendein Mädchen ranwerfen wollte er sich nicht.
Als er schließlich mit fast 17 Jahren den Drang verspürte, auch noch etwas anderes zu sehen, entließen seine Eltern ihn, damit er das Land ein wenig erkunden konnte – vielleicht findet er dabei ja endlich jemanden, mit dem er sein Leben bereit war zu teilen, sagten sie sich…
Mag
~Ehrlichkeit
~Treue
~Wind
~Klippen oder andere hochgelegene Orte
~Gebirge und Hügel
~Vögel
~langsame, tragische Musik
~andererseits aber auch sehr schnelle, tänzelnde Melodien
~Legenden
~den Kampf
~Spontanität
~Instrumente (^^)
Mag nicht
~Unehrlichkeit
~Arroganz
~Treulosigkeit [ergibt sich von selbst, aye? ]
~nervige Aufdringlichkeit
~Boshaftigkeit
~Adel
~Geld
~Unsinniges Töten